1942

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Etkinlikler [ düzenle | kaynağı düzenle ]

Siyaset ve dünya meseleleri [ değiştir | kaynağı düzenle ]

Dünya Savaşı [ değiştir | kaynağı düzenle ]

Siyasi ve diplomatik gelişmeler [ değiştir | kaynağı düzenle ]
Duquesne casus çetesinin 33 hükümlü üyesi (FBI fotoğrafı).
Minidoka'da kışla önündeki enterneler
AVNOJ'un Bihać'taki ilk montajı
  • 1942'nin başındaki Avrupa haritası

    1942'nin başındaki Avrupa haritası

  • 1942 yılı sonunda Avrupa Haritası

    1942 yılı sonunda Avrupa Haritası

Alman-Sovyet Savaşı [ değiştir | kaynağı düzenle ]
Kızıl Ordu'nun Ilmen Gölü'nün güneyine saldırısı, 7 Ocak - 21 Şubat 1942
Kholm kazanı
18 Ocak - 5 Mayıs 1942
Demjansk'ta Junkers Ju 52'nin Boşaltılması
Harkov Savaşı Haritası
  • 12-28 Mayıs: ​​Sovyetlerin ilk başarılarından sonra , Harkov Savaşı , saldıran birimlerin büyük bir bölümünün bir Alman karşı saldırısıyla kuşatılmasına yol açar. Harkov'daki zafer , Wehrmacht'ın son muzaffer cep savaşlarından biridir. Bu zaferle Almanlar, 1942 yaz taarruzunun stratejik ön koşullarını elde ettiler.
Sivastopol'un yıkılan limanı
Batı'da Savaş [ değiştir | kaynağı düzenle ]
Dieppe sahilinde yanan İngiliz çıkarma gemisi
Malta Kuşatması [ düzenle | kaynağı düzenle ]
Kuzey Afrika'daki Savaş [ değiştir | kaynağı düzenle ]
Rommel "Greif" komuta aracında, Wehrmacht propaganda şirketi tarafından çekilen fotoğraf , Haziran 1942
Montgomery zırhlı birliklerinin ilerlemesini izliyor
Müttefiklerin Fas ve Cezayir'i işgali
İkinci Çin-Japon Savaşı [ düzenle | kaynağı düzenle ]
Changsha Üçüncü Savaşı'nda Çinli asker
Güneydoğu Asya ve Pasifik Savaşı [ değiştir | kaynağı düzenle ]
1942'de Pasifik ve Güneydoğu Asya
Palembang Savaşı sırasında Japon Ordusu Paraşütçüleri
Teslim müzakerelerinde Yamashita ve Percival
Darwin Limanı hava saldırısı sırasında
Java'ya Japon çıkarmaları
Generaller Jonathan Wainwright ve Douglas MacArthur Filipinler'de
Mercan Denizi Savaşı
Brennende Öltanks auf Midway
Amphibische Landungseinheiten auf dem Weg zum Strand von Guadalcanal
Die Kämpfe auf Guadalcanal 1942
Bombeneinschlag neben der USS Enterprise während der Schlacht bei den Santa-Cruz-Inseln
  • 26. Oktober: Die Schlacht bei den Santa-Cruz-Inseln ist die vierte Trägerschlacht des Pazifikkrieges. Die Japaner siegen, erleiden jedoch überproportional hohe Verluste an erfahrenen Flugzeugbesatzungen und können die Alliierten nicht wie geplant von Guadalcanal vertreiben.
  • 13. November: Die Seeschlacht von Guadalcanal beginnt. Der letzte Versuch Japans, die Gewässer um Guadalcanal zu kontrollieren, endet am 15. November mit einer Niederlage. Der Tokyo Express, der eigentlich für japanischen Nachschub sorgen soll, beginnt nun mit dem schleichenden Abzug der japanischen Truppen vor allem mittels schneller Zerstörer in Richtung Neu-Guinea.
  • 30. November: Die Schlacht bei Tassafaronga endet mit einem Sieg der Japaner.
  • 15. Dezember: Die letzten Bodenkämpfe im Inneren von Guadalcanal beginnen.
U-Bootkrieg im Atlantik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 11. Januar: Das U-Boot U 123 versenkt als Auftakt zum Unternehmen Paukenschlag, dem Einsatz deutscher U-Boote vor der nordamerikanischen Ostküste, einen britischen Frachter.
  • 19. Januar: Bei der Versenkung des unbewaffneten kanadischen Passagierschiffs RMS Lady Hawkins durch U 66 sterben 251 Menschen.
  • 5. Juli: Der unbewaffnete britische Passagierdampfer Avila Star wird östlich der Azoren vom deutschen U-Boot U 201 ohne Vorwarnung mit drei Torpedos versenkt. 84 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben. Das letzte Rettungsboot wird erst nach 20 Tagen gefunden.
  • 16. August: Das deutsche U-Boot U 507 versenkt an der brasilianischen Küste nacheinander jeweils ohne Vorwarnung die drei unbewaffneten brasilianischen Passagierschiffe Araraquara (131 Tote), Annibal Benévolo (150 Tote) und Baependy (270 Tote).
  • 12. September: Das deutsche U-Boot U 156 versenkt im Atlantik den britischen Truppentransporter Laconia mit 1.800 italienischen Kriegsgefangenen und alliierten Soldaten an Bord. Der Kommandant lässt die Schiffbrüchigen retten und unter Positionsangabe in Klartext um Hilfe bitten. Daraufhin bombardiert die US Air Force die Rettungsboote und die U 156. Dies ist Anlass für den sogenannten Laconia-Befehl durch Admiral Karl Dönitz.
  • 14. Oktober: Die kanadische Passagierfähre Caribou wird vor Neufundland ohne Vorwarnung von dem deutschen U-Boot U 69 torpediert und versenkt. 136 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
  • 29. Oktober: Das deutsche U-Boot U 575 versenkt im Nordatlantik das britische Passagierschiff Abosso. 362 Menschen sterben.
  • 2. November: Bei der Versenkung des niederländischen Passagier- und Frachtschiffs Zaandam der Holland-America Line durch das deutsche U-Boot U 174 sterben 134 der 299 an Bord befindlichen Passagiere und Besatzungsmitglieder.
  • 6. November: Das deutsche U-Boot U 68 versenkt das britische Passagierschiff City of Cairo. Die Boote verlieren sich im Atlantik, das letzte wird erst 51 Tage später gefunden. 104 Passagiere und Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
  • 7. Dezember: Das deutsche U-Boot U 515 versenkt westlich der Azoren das britische Passagierschiff Ceramic (18.713 BRT) mit fünf Torpedos. Von den 656 Passagieren und Besatzungsmitgliedern wird nur ein einziger gerettet.
Bombenkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Lübecker Dom mit Museum am Dom nach dem Angriff
Die „Endlösung der Judenfrage“/Widerstand gegen den Nationalsozialismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Villa der Wannseekonferenz
Heydrichs Wagen nach dem Attentat
Tagebuch von Anne Frank
Riegner-Telegram
Weitere Ereignisse im Zusammenhang mit dem Krieg in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 1. September: Beginn der Aussiedlung der Marktgemeinde Neweklau und von 71 umliegenden Dörfern zur Schaffung des SS-Truppenübungsplatzes Beneschau.
  • 3. Oktober 15.58 Uhr: Erster erfolgreicher Versuchsstart der A4-/V2-Rakete in Peenemünde. Sie erzielt eine Gipfelhöhe von 84,5 Kilometern und eine Reichweite von 190 Kilometern. Diesem erfolgreichen Start gingen drei Fehlstarts am 16. März, 13. Juni und 17. August desselben Jahres voraus.
  • 30. November: Der Hungerkost-Erlaß des Bayerischen Staatsministers des Inneren legalisiert die Unterernährung und führt damit zum Tod vieler tausender Psychiatrie-Patienten in Bayern.

Weitere Ereignisse weltweit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bau des Alaska Highway

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pit River Bridge Juni 1942

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildende Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einladung zur Eröffnung von „Art of this Century“

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo des Films
Titel des Films

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik, Theater und Varieté[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bing Crosby 1942

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 9. Januar: Vor Menorca sinkt die Lamoricière, ein Passagierschiff der französischen Reederei Compagnie Générale Transatlantique, nachdem in einem schweren Sturm Wasser in den Rumpf eindrang. 301 Menschen sterben.
  • 18. Februar: Der Zerstörer Truxtun (USA) strandet bei schlechtem Wetter während eines Geleiteinsatzes in der Placentia Bay (Kanada), bricht auseinander und sinkt. Über 100 Tote
  • 24. Februar: Der bulgarische Dampfer Struma wird mit 764 jüdischen Flüchtlingen an Bord in der Nähe des Bosporus durch ein sowjetisches U-Boot versenkt. Es gibt nur einen Überlebenden. Die Struma war zuvor von türkischen Behörden zur Rückkehr in das Schwarze Meer gezwungen worden. Man hatte weder eine Weiterreise noch eine Landung der Flüchtlinge gestattet
  • 22. August: Untergang des zur Geleitsicherung eingesetzten Zerstörers Ingraham (USA) westlich von Halifax im Nordatlantik nach der Kollision mit dem Tankschiff Chemung. Von den 200 Mann Besatzung des Zerstörers sterben 189 Mann, der Tanker wurde schwer beschädigt.
  • 2. Oktober: Untergang des Flakkreuzers Curacoa vor der Nordküste Irlands nach einer Kollision mit dem als Truppentransporter fahrenden Passagierschiff Queen Mary (beide Großbritannien). 331 Mann von der 430 Mann starken Besatzung des Kreuzers kommen ums Leben
  • 23. November: Der britische Passagier- und Frachtdampfer Tilawa wird im Indischen Ozean von dem japanischen U-Boot I-29 durch zwei Torpedos versenkt. 280 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
  • 20. Dezember: Erdbeben der Stärke 7,3 in Erbaa, Türkei, rund 3.000 Tote

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 3. Januar: Um der deutschen Wehrmacht Skier zur Verfügung zu stellen, werden alle Wintersportveranstaltungen einschließlich der Ski-Weltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen abgesagt.
  • 22. November: Das letzte Länderspiel der Deutschen Fußballnationalmannschaft fand in Bratislava statt. Man gewann gegen die Slowakei mit 5:2. Während des gesamten Spieles herrschte eine ablehnende Stimmung gegen die DFB-Elf vor. Noch im selben Jahr wurde Deutschland aus der FIFA ausgeschlossen.

Nobelpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nobelpreise werden nicht verliehen.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Februar: Klaus Peter Arnold, österreichischer Geograph, Historiker und Tourismuswissenschaftler († 2017)
  • 01. Februar: Hans Peter Heinzl, österreichischer Kabarettist († 1996)
  • 01. Februar: Terry Jones, britischer Komiker, Regisseur und Schriftsteller († 2020)
Terry Jones
  • 01. Februar: Felix Latzke, österreichischer Fußballspieler und Fußballtrainer
  • 01. Februar: Nené, brasilianischer Fußballspieler und -trainer († 2016)
  • 01. Februar: Vural Öger, türkisch-deutscher Unternehmer („Öger Tours“) und Politiker
  • 02. Februar: Graham Nash, britischer Sänger und Songwriter
  • 02. Februar: James Blood Ulmer, US-amerikanischer Jazz- und Bluesgitarrist
  • 02. Februar: Ron Williams, deutsch-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Kabarettist und Moderator
  • 04. Februar: Frank Zander, deutscher Musiker und Fernsehstar
  • 05. Februar: Otto Fräßdorf, deutscher Fußballspieler
  • 07. Februar: Gareth Hunt, englischer Schauspieler († 2007)
  • 07. Februar: Klaus Theweleit, deutscher Literaturwissenschaftler, Kulturtheoretiker und Autor
  • 08. Februar: Marianne Ach, deutsche Schriftstellerin und Pädagogin
  • 08. Februar: Terry Melcher, US-amerikanischer Musikproduzent und Songwriter († 2004)
  • 09. Februar: Carole King, US-amerikanische Rock-/Pop-Musikerin
  • 09. Februar: Miloš Štědroň, tschechischer Komponist und Musikwissenschaftler
  • 09. Februar: Kirsten Thorup, dänische Schriftstellerin
  • 10. Februar: Howard Mudd, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2020)
  • 10. Februar: Lawrence Weiner, US-amerikanischer bildender Künstler, Vertreter der Konzeptkunst († 2021)
  • 11. Februar: Fritz Hähle, deutscher Politiker
  • 11. Februar: Arild Holm, norwegischer Skirennläufer
  • 12. Februar: Ehud Barak, israelischer General, Politiker und Ministerpräsident
  • 13. Februar: Otto Bernhardt, deutscher Politiker († 2021)
  • 13. Februar: Volker Bigl, deutscher Mediziner († 2005)
  • 14. Februar: Michael Bloomberg, US-amerikanischer Politiker
    Michael Bloomberg, 2011
  • 14. Februar: Pertti Purhonen, finnischer Boxer († 2011)
  • 14. Februar: Andrew Robinson, US-amerikanischer Schauspieler
  • 14. Februar: Ricardo Rodríguez, mexikanischer Automobilrennfahrer († 1962)
  • 15. Februar: Ronald George Atkey, kanadischer Jurist, Hochschullehrer und Politiker († 2017)
  • 15. Februar: Glyn Johns, britischer Toningenieur und Musikproduzent
  • 16. Februar: Ulrich Aust, deutscher Architekt und Denkmalpfleger († 1992)
  • 16. Februar: Gabriel Brnčić, chilenischer Komponist
  • 16. Februar: Ivo Kesselring Carotini, brasilianischer Wasserballspieler
  • 17. Februar: Heinrich Breloer, deutscher Filmregisseur
  • 17. Februar: Dieter Laser, deutscher Schauspieler († 2020)
  • 17. Februar: John Morton, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 17. Februar: Klaus Weiss, deutscher Jazz-Schlagzeuger († 2008)
  • 18. Februar: Katsuaki Asai, japanischer Aikido-Lehrer
  • 18. Februar: Martin Ness, deutscher Tischtennisspieler († 1987)
  • 19. Februar: Timothy Bond, kanadischer Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 19. Februar: Bruno Deserti, italienischer Automobilrennfahrer († 1965)
  • 19. Februar: Klaus Halser, deutscher Motorradrennfahrer
  • 20. Februar: Phil Esposito, kanadischer Eishockeyspieler
  • 20. Februar: Mitch McConnell, US-amerikanischer Politiker
  • 20. Februar: Claude Miller, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 2012)
  • 21. Februar: Paolo Mario Virgilio Atzei, italienischer Ordensgeistlicher und Erzbischof
  • 21. Februar: Joachim Becker, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
  • 21. Februar: Margarethe von Trotta, deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin
    Margarethe von Trotta, 2013
  • 23. Februar: Selim Bešlagić, bosnischer Politiker
  • 24. Februar: Chris Doerk, deutsche Schlagersängerin
  • 24. Februar: Volker Jung, deutscher Politiker
  • 24. Februar: Joseph Lieberman, US-amerikanischer Senator
  • 24. Februar: Bernd Rupp, deutscher Fußballspieler
  • 24. Februar: Keto von Waberer, deutsche Schriftstellerin
  • 25. Februar: Gennadi Samossedenko, sowjetischer Springreiter († 2022)
  • 26. Februar: Lennart Åberg, schwedischer Jazz-Saxophonist, -Flötist und -Komponist († 2021)
  • 26. Februar: Jozef Adamec, slowakischer Fußballspieler und Trainer († 2018)
  • 26. Februar: Wolf Gremm, deutscher Film- und Fernsehregisseur († 2015)
  • 26. Februar: Franz Romer, deutscher Politiker
  • 27. Februar: Robert Grubbs, US-amerikanischer Chemiker († 2021)
  • 27. Februar: Klaus-Dieter Sieloff, deutscher Fußballspieler († 2011)
  • 28. Februar: Stuart A. Aaronson, US-amerikanischer Krebsforscher
  • 28. Februar: Martin Aigner, österreichischer Mathematiker
  • 28. Februar: Bernardo Adam Ferrero, spanischer Komponist und Dirigent
  • 28. Februar: Brian Jones, britischer Musiker (The Rolling Stones) († 1969)
  • 28. Februar: Dino Zoff, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 00. Februar: Abed Abdi, arabisch-israelischer Maler und Zeichner, Grafiker, Bildhauer, Kunstschmied und Dozent

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brian Wilson

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genaues Geburtsdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar/Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

März/April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robert Bosch, 1888

Mai/Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juli/August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

September/Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

November/Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genaues Todesdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Edebiyat [ düzenle | kaynağı düzenle ]

  • Dirk Black: 1942 yılından biz - çocukluk ve gençlik , Wartberg Verlag GmbH & Co. KG, Gudensberg-Gleichen 2005, ISBN 3-8313-1542-6

Web Bağlantıları [ düzenle | kaynağı düzenle ]

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